Humanismus
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Das Wesen des Humanismus aus biblischer Sicht.

Im Neuen Brockhaus Lexikon steht: Der Humanismus ist die Bildung zur Menschlichkeit. Menschlichkeit ist doch sicher gut. Also ist der Humanismus eine gute Sache, die das Wohl der Menschheit erstrebt? Gibt es da einiges, das wir als Christen vom Humanismus lernen sollten? Lässt sich das Evangelium mit etwas humanistischer Philosophie vielleicht aufpeppen? Oder ist es eine unwichtige Sache einiger gelehrter Professoren?



Ich möchte unsere Betrachtung buchstäblich
AM ANFANG beginnen:

1.Mose 3,1-7
Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, daß ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. Und das Weib sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß. Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.

Eigentlich könnte man doch denken, dass Eva da nichts Schlimmes getan hat. Sie gab ja nur den vernünftigen Argumenten der Schlange nach. War es nicht erstrebenswert klug zu sein, Gut und Böse unterscheiden zu können.
Wir wissen, dass alles Übel auf dieser Erde auf diese Tat zurückgeht. Durch das Essen dieser Frucht hat sich der Mensch aus der göttlichen Ordnung herausbegeben. Aus Stolz, aus dem Wunsch unabhängig von Gott zu sein, haben Eva und Adam auf die Schlange gehört.

Es gibt aber nichts in diesem Universum, das unabhängig von Gott existieren könnte. Nur zwei Wesen versuchen das:

Das ist unser grundsätzliches Problem als Menschen. Es gibt keine Sünde oder Greueltat, die sich nicht auf dieses Unabhängikeitsstreben zurückführen liesse. Als Christen haben wir Jesus zum Herrn. Wir wissen, dass wir nicht autonom sind.

Gal 5,24
Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.

Hier steht ganz klar, dass wir unser Fleisch, unsere Begierden und Wünsche, unser Autonomiestreben kreuzigen müssen. Jesus wird das nicht für uns tun. Wir müssen es selbst tun. Das ist schmerzhaft, aber nötig. Niemand behaupte, das sei leicht.

Da ist zum Beispiel eine junge Frau, die Jesus nachfolgt und ihn lieb hat. Sie verliebt sich in einen jungen Mann, der sehr freundlich ist, gut aussieht und zu allen Leuten liebenswürdig ist. Von Jesus will er aber nichts wissen. Was soll sie tun? Sie möchte ihn heiraten. Die Bibel, sagt ihr klar "Hände weg". Sie hat nun die Wahl:
Entweder folgt Sie ihren Wünschen und heiratet diesen Mann. Sie wird dann in der Ehe viel leiden müssen. Vielleicht wird er sie und ihre 3 Kinder nach 15 Jahren wegen einer anderen Frau verlassen.
Oder sie kreuzigt ihr Fleisch, und beendet das Verhältnis. Auch das bedeutet Leiden, aber Jesus wird ihre Treue segnen.
In jedem Fall ist also Leiden angesagt, entweder sofort oder später! Die Entscheidung ist aber sehr wichtig: es ist die Wahl zwischen Segen und Fluch.



Das WESEN DES HUMANISMUS ist genau dasselbe Autonomiestreben, derselbe Stolz, den Eva und Adam veranlasste die Frucht zu essen. In einem englischen Lexikon findet sich unter Humanismus folgendes: "Das Ablehnen irgend einer Macht, die über der Menschheit steht, das Zurückweisen jeder Religion zugunsten eines Fortschrittes aus eigener Kraft."

In diesem Zusammenhang will ich noch auf das Wort "humanitär" eingehen: Humanitär bedeutet einfach "anderen Menschen nützend". Es hat nichts mit humanistisch zu tun. Als Christen sollten wir alle auch humanitär tätig sein, nicht aber humanistisch.

Zurück zum Anfang:
Im Paradies hat Satan Eva ausserhalb der göttlichen Ordnung angegangen: Er hat sie direkt angesprochen und gehofft, dass sich Adam nicht einmischen würde. Das hat er auch nicht getan. Er hat zu Allem geschwiegen! Dem biblischen Bericht zufolge war er zwar während dem Gespräch anwesend, hat aber nichts gesagt. Er hätte es besser wissen müssen! Gott hatte ihm gesagt: „Von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst Du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben." (1. Mose 2,17) Adam hat seine Verantwortung nicht wahrgenommen.
Eva hat den Fehler gemacht, Satan selbst zu antworten. Sie hätte sagen sollen: "Ich diskutiere nie mit fremden Schlangen ohne meinen Ehemann". Sie war ohne den Schutz ihres Mannes einer Versuchung ausgesetzt, der sie nicht widerstehen konnte.

Für Christen ist es tödlich, ohne den Schutz einer von Gott über sie gesetzten Autorität sich in Gefechte mit dem Feind einzulassen. Ein Christ, der nicht unter einer Autorität steht, ist ein Christ, der auf Probleme zugeht. Natürlich stehen wir alle in erster Linie unter der Autorität Jesu. Jesus hat uns aber in ein Netz von Beziehungen zu anderen Menschen und Christen gestellt. Über unsere Kinder zum Beispiel hat er uns Autorität gegeben. Wir haben eine Aufgabe an ihnen, eine Verantwortung für sie, die uns von Gott gegeben ist. Damit parallel hat er uns auch Autorität gegeben.

Dieses Prinzip zieht sich überall durch. Als Mitglied einer christlichen Gemeinde unterstehen wir der Autorität der Gemeindeleitung, und sie hat von Gott eine Verantwortung für uns erhalten. Als Ehemann trage ich Verantwortung für meine Ehefrau, als Ehefrau stehe ich unter der Autorität meines Ehemannes.

Vielleicht passt uns das nicht. Es scheint uns altmodisch und überholt. Nun ist aber das Reich Gottes keine Demokratie, sondern eine absolute Monarchie. Jesus ist der König aller Könige, nicht der Präsident! Die Demokratie ist wie der Humanismus eine Griechische Erfindung. Der Griechische Einfluss auf unser Denken, unsere Kultur und auch unsere Kirchen ist allgemein sehr gross.

Satan hat die Autorität des Wortes Gottes in Frage gestellt: "Sollte Gott gesagt haben ...", und Eva ist darauf eingegangen. Wenn wir als Christen dem Satan Gehör schenken, wo er die Autorität von Gottes Wort in Frage stellt, wird es sehr gefährlich. In Deutschland untersuchten im letzten Jahrhundert Theologen und Teile der Kirche die Bibel mit einem neuen Ansatz: Sie wollten den Hintergrund und die Glaubwürdigkeit der Schrift erkunden. Genannt wurde dies Neue Theologie oder Modernismus. Die Bibel wurde aufgeteilt in vernünftig und in Märchen oder Legende. Anstelle von Gottes Wort, von Gottes Wahrheit, wurde eine menschliche Theologie gesetzt. Damit haben diese Leute, und mit ihnen ganz Deutschland, den Schutz der von Gott über sie gestellten Autorität verloren. Derek Prince sagt, dass daraus Hitler und Karl Marx hervorgegangen sind. Immenser Schaden und viel Leid ist entstanden. Der Schlüssel liegt bei der Kirche, bei den Gläubigen, die das Wort Gottes in Frage gestellt haben.

Es geht hier nicht um eine theologische Spitzfindigkeit, sondern um etwas extrem gefährliches! Wenn wir auf Satans Fragen eingehen, sind wir in Gefahr seiner Lüge zu glauben. Diese Lüge passt uns vielleicht besser, als die Wahrheit. Wenn wir aber in einem Punkt bewusst die Wahrheit Gottes zurückweisen, werden wir massiv in die Irre gehen:

2.Thess 2,10-12
Weil sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Errettung nicht angenommen haben, sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.

Das ist also das Gericht Gottes, wer seine Wahrheit ablehnt, wird vollständig in die Irre gehen. Genau in diesem Punkt liegt aber das Wesen des Humanismus, im uralten Bestreben des Menschen: "Ich will nicht von Gott abhängig sein! Ich will mir mein eigenes Urteil bilden!"



Nun nochmals zum GRIECHISCHEN ERBE! Im Buch Daniel lesen wir von Nebukadnezars Traum, den Daniel ihm auslegte. Es ist von einem grossen Mann die Rede, dessen Körperteile die Abfolge von Weltreichen in der Menschheitsgeschichte symbolisieren (Dan 2,32). Die meisten Theologen sind sich einig über die Auslegung der anderen Reiche wie folgt: Wir interessieren uns hier für das Reich der Griechen. Es wird als Bauch und Lenden dargestellt. Das sind die Körperteile, die die Reproduktionsorgane enthalten. Wenn wir die Welt heute ansehen, insbesondere unsere sogenannte westliche Welt, so sehen wir, dass sich Griechenland hier wirklich reproduziert hat: Die dominierende Philosophie im alten und im neuen Europa ist die griechische Philosophie. Aus dieser Wurzel entstand die französische Revolution, und auch heute ist sowohl der Zeitgeist als auch die Kirche stark von griechischem Denken geprägt.

Die griechische Kultur enthielt drei wesentliche Elemente:

Alle drei sind auch in unserer Kultur anwesend.


Ich will jetzt zurück gehen zum Humanismus. Seine Grundlagen liefern 3 griechische Philosophen: Das also ist das Wesen des Humanismus! Der Glaube an den Allmächtigen Gott ist durch den Glauben an den allmächtigen Menschen ersetzt! Was der Mensch entscheidet, das ist die gültige Norm! Heute sehen wir das im grossen Stil: In vielen Staaten haben wir Abtreibung zum Gesetz gemacht. Leben in einer stabilen Ehebeziehung als Grundlage der Familie wird belächelt. Der Strafvollzug für Kriminelle ist so milde und zahnlos geworden, dass von einem Strafvollzug in vielen Fällen kaum mehr gesprochen werden kann.

Jes 5,20-21
Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!

Genau das finden wir heute überall: Wir nennen gutes böse und Böses gut!

Jes 59,14-15
Von Recht und Gerechtigkeit ist nichts mehr zu finden. Ehrlichkeit und Redlichkeit sind auf dem Marktplatz nicht mehr gefragt. Zuverlässigkeit gibt es nicht mehr. Wer sich vom Unrecht fernhält, dem spielen die anderen übel mit.

Wenn wir die Medienberichterstattung ansehen, könnten wir denken, dass Jesaja unsere Zeit beschreibt: Die Wahrheit ist gefallen. Ein gutes Beispiel ist die Berichterstattung über Israel!

Auch die Gemeinde Jesu ist vom Humanismus unterwandert. Anstelle von Gottes Wahrheit werden menschliche, kulturbedingte Werte gesetzt.

Ein Beispiel ist das Menschenbild. Jean Jaques Rousseau sagte: "Der Mensch ist von Natur auf gut". Dieses Menschenbild hat die humanistische Psychologie übernommen und zum Teil auch die Kirche. Die Bibel dagegen sagt:

Mk 10,18
Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

Ps 14,3
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.

Wer diese Wahrheit leugnet, nennt Jesus einen Lügner und einen Toren. Wozu wäre er am Kreuz gestorben, wenn wir nicht alle verdorben wären?

Ein anderes Beispiel ist die Ehe. Gott hat uns zur Ehe geschaffen, einem lebenslänglichen Bund. Dennoch ist auch unter Christen die Ehescheidung nicht mehr die Ausnahme, ja sogar unter Gemeindeleitern. Als Ausrede verweisen wir auf die heutige Zeit und Kultur. Jesus lässt das aber nicht gelten:

Mt 19,3-6
Da traten Pharisäer zu ihm und versuchten ihn und sprachen: Ist's erlaubt, daß sich ein Mann aus irgendeinem Grund von seiner Frau scheidet? Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach 1. Mose 2,24): »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein«? So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!

Jesus verweist nicht auf kulturelle oder moralische Werte, sondern auf den Anfang: "Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau ...". Gottes Absicht, sein Wort ist die einzige immer gültige Wahrheit.

Gott schuf den Menschen als Mann und Frau, da gibt es nichts dazwischen. Auch darüber ist heute die Verunsicherung recht gross. Immer, wenn dies in der Bibel der Fall war, war Gottes Gericht nahe, so zum Beispiel bei der Sintflut oder bei Sodom und Gomorrah.

Die Ordnung in der Familie wird im 1. Korintherbrief Kapitel 11 ausführlich behandelt. Da sind wir alle besonders stark humanistisch beeinflusst. So gibt es heute viele kopflose Haushalte, weil die Männer ihre Verantwortung nicht tragen. Sie sind im Grunde grosse Knaben. Statt mit dem erwachsen Werden Verantwortung zu übernehmen, kaufen sie sich nur teurere Spielsachen.

Einen grossen Teil der Verantwortung für diese Missstände haben wir Christen, weil wir Gottes Massstäbe der Welt angepasst und verbogen haben. Die Beziehungen in der Familie gehen zurück auf die Beziehung zwischen Jesus und dem Vater. Gott hat uns nie dazu autorisiert, seine Normen zu verändern!


Das erste Wort, das Jesus öffentlich gepredigt hatte, war:

Mt 4,17
Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Genau das müssen wir heute tun. Wir können nicht gottgefälliges Leben mit Humanismus mischen. Die Wahrheit hat nichts gemeinsam mit der Lüge.

Auch in unserer Verkündigung des Evangeliums muss die Busse eine zentrale Stelle einnehmen. Es gibt kein Heil zum Aktionspreis! Wenn wir uns eine Erweckung wünschen, dürfen wir nicht unter die Dornen sähen. Wir müssen die Dornen zuerst ausreissen. In der Kirchengeschichte des letzten Jahrhunderts war Erweckung immer ganz stark mit Busse verknüpft. Wer Jesus verkündigt ohne Umkehr von der Sünde zu predigen, der verführt die Menschen!

Viele Christen haben Angst anders zu sein als andere Leute. Wir machen uns Gedanken darüber, wie unsere Kollegen oder Nachbarn über uns sprechen könnten, wenn wir als Christen auffallen. Warum sind wir nicht mehr daran interessiert, was Gott über uns denkt? So etwas nennt man Feigheit!

Wir müssen umkehren, und uns ganz Jesus unterordnen. Wir müssen umkehren, und Gottes Wahrheit anerkennen. Wir können nicht das Wort Gottes mischen mit Humanismus und Normen, die dem Zeitgeist entsprechen. Wahrheit und Lüge, Licht und Finsternis, Gutes und Böses, - das lässt sich nicht mischen. Umkehr zu Gott ohne jeden Vorbehalt ist die einzige Lösung!

  Humanismus Bibel
Ursprung Griechisch

PROTAGORAS: Der Mensch ist das Mass aller Dinge!

Hebräisch

5.Mose 6,4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein.

Was ist der Mensch? Eine zufällige Kombination von Eiweissmolekülen, die auf einem beliebigen Staubkorn im Kosmos entstanden ist. Geschaffen von Gott, wenig niedriger als Gott 

Ps 8,6

Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.

Was ist das Leben? Das Leben ist endlich: Mit dem Tod ist alles zu Ende! Das irdische Leben ist nur ein Teil der Realität. Es ist quasi wie die erste Stufe einer Rakete.
Wie ist der Mensch? Von Grund auf gut

(J. J. Rousseau)

Ps 14,3: Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.
Normen, Ethik Alles ist relativ und kulturbedingt

HERAKLIT: Alles fliesst. Du kannst nicht zwei mal in den selben Fluss steigen.

Jer 18,12

Aber sie sprechen: ... Wir wollen nach unsern Gedanken wandeln, und ein jeder soll tun nach seinem verstockten und bösen Herzen.

Absolut

Joh 14,6

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Apg 4,12

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

Schuld? Eine unsinnige Konstruktion, Schuld gibt es nicht! Wir sind Opfer unserer Umstände! Die Schuld trennt uns von Gott, aber Jesus hat sie für uns ans Kreuz getragen. Das Kreuz ist die einzige Rettung, die es für den Menschen gibt!


Luzius Schneider Mai 2000
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